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<title>Pfarrkirche Maria Alm</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Pfarrkirche Maria Alm</span></h1>
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<div id="mw-content-subtitle"></div>
</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><div style="height:0; line-height:0; max-height:0; width:100%;"></div>
<p>Die <a href="Pfarrkirche" title="Pfarrkirche">Pfarr-</a> und <a href="Wallfahrtskirche" title="Wallfahrtskirche">Wallfahrtskirche</a> <b>Maria in der Albm</b> ist eine <a href="R%C3%B6misch-katholische_Kirche" title="Römisch-katholische Kirche">römisch-katholische</a> Marienkirche in <a href="Maria_Alm_am_Steinernen_Meer" title="Maria Alm am Steinernen Meer">Maria Alm am Steinernen Meer</a> im <a href="Pinzgau" class="mw-redirect" title="Pinzgau">Pinzgau</a>, <a href="Land_Salzburg" title="Land Salzburg">Land Salzburg</a> (<a href="%C3%96sterreich" title="Österreich">Österreich</a>). Sie gehört zum <a href="Liste_der_Pfarren_im_Dekanat_Saalfelden" title="Liste der Pfarren im Dekanat Saalfelden">Dekanat Saalfelden</a> der <a href="Erzdi%C3%B6zese_Salzburg" title="Erzdiözese Salzburg">Erzdiözese Salzburg</a>. Das <a href="Patroziniumsfest" class="mw-redirect" title="Patroziniumsfest">Patroziniumsfest</a> wird am 8. September, <a href="Mari%C3%A4_Geburt" title="Mariä Geburt">Mariä Geburt</a>, begangen. Seit Gründung der <i>Pfarre Maria Alm</i> im Jahre 1858 dient die einst bedeutende Wallfahrtskirche als Pfarrkirche.<sup id="cite_ref-Schematismus_1957_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-Schematismus_1957-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Kirche und der Friedhof stehen unter <a href="Denkmalschutz#Österreich" title="Denkmalschutz">Denkmalschutz</a> (<a href="Liste_der_denkmalgesch%C3%BCtzten_Objekte_in_Maria_Alm_am_Steinernen_Meer#Q38056702" title="Liste der denkmalgeschützten Objekte in Maria Alm am Steinernen Meer">Listeneintrag</a>).
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Geschichte">Geschichte</h2></div>
<p>In der Gegend von Maria Alm siedelten Kelten, wie diesbezügliche Funde ergaben. Dann herrschten dort die „Herren <i>von der Almb</i>“, die auch die erst kleine Kirche errichten ließen, welche 1374 als <i>Gotteshaus Maria in der Almb</i> urkundlich aufscheint. 1429 gewährte Papst <a href="Martin_V." title="Martin V.">Martin V.</a> einen Ablass für Spenden für einen neuen Kirchenbau. Später ließen die <i>Adeligen von der Almb</i>, die auf dem Schattberg residierten, die Kirche erweitern und 1508 neu weihen. Dazu stiftete <a href="Berthold_P%C3%BCrstinger" title="Berthold Pürstinger">Berthold Pürstinger</a> ein Vikariat, das bis 1858 bestand.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Wallfahrtslegende">Wallfahrtslegende</h2></div>
<p>Auf dem Schattberg, etwa an der Stelle, wo ein Weg in den Jetzbachgraben führt, soll einmal ein Bär einen Arbeiter getötet haben. Daraufhin wurde an dieser Stelle ein auf Holz gemaltes Marienbild aufgestellt, das vor reißenden Bären schützen sollte. Später wurde für dieses eine hölzerne Kapelle errichtet. Als Gebetserhörungen kolportiert wurden, übertrug man das Gnadenbild um 1600 in die Kirche. Ab 1603 ist ein starker Zuzug an Wallfahrern zur Kirche dokumentiert. Wallfahrtsmotive waren hauptsächlich Angst vor Viehkrankheiten, Schutz vor Unwetter, Heilung von Augenleiden und allgemeine Kindsnöte.<br>Im 17. Jahrhundert wurden noch lebende Opfer als Votive gebracht, nachweislich Kühe oder Kälber.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Architektur">Architektur</h2></div>
<p>An das breit angelegte dreischiffige Langhaus der <a href="Hallenkirche" title="Hallenkirche">Hallenkirche</a> schließt östlich ein einschiffiger <a href="Chor_(Architektur)" title="Chor (Architektur)">Chor</a> an, flankiert von Sakristeianbauten. Der Glockenturm ist mittig an die Westfassade gebaut. Die Kirche ist von einem ummauerten Friedhof umgeben.
</p><p>Das Kirchenäußere zeigt vor der Westfront den fünfgeschoßigen Turm, er zeigt im dritten Geschoß eine Wandmalerei mit einem Gnadenbild, im vierten Geschoß sechs Wappenschilde, das fünfte Geschoß nennt 1518 und 1905 und hat Triforenfenster, der Turm trägt über einem Maßwerkfries einen hohen Spitzgiebelhelm. Die eingeschoßige Turmvorhalle mit spitzbogigen Arkaden umschließt dreiseitig den Turm. Das Langhaus zeigt mehrfach abgetreppte Strebepfeiler teils übereck gestellt. Nördlich im zweiten Joch befindet sich ein vermauertes rechteckig gerahmtes gotisches mehrfach gekehltes Portal. Die Fassade unter einem steilen Satteldach zeigt Spitzbogenfenster. Der polygonale Chor zeigt dreifach abgestufte Strebepfeiler, wobei die zweite Stufe übereck gestellt wurde. Die profilierten Fenster sind spitzbogig, das Achsenfenster ist vermauert. Die flankierende Sakristeianbauten am Chor sind zweigeschoßig, die nördliche Sakristei zeigt Fenster mit spätgotisch abgefastes Gewänden.
</p><p>Das Kircheninnere zeigt eine um zwei Stufen abgesenkte Turmhalle unter einem Sternrippengewölbe auf Konsolen. Das spitzbogige Hauptportal ist mehrfach gekehlt und zeigt im Tympanon das Bild Leiden Christi aus dem 17. Jahrhundert. Das Langhaus ist eine dreischiffige Halle von drei <a href="Joch_(Architektur)" title="Joch (Architektur)">Jochen</a> Länge. Seine ehemals gotisches Gewölbe wurden <a href="Barock" title="Barock">barock</a> verändert. Das Mittelschiff ist mit einer <a href="Stichkappentonne" class="mw-redirect" title="Stichkappentonne">Stichkappentonne</a> gedeckt. Ein eingezogener spitzbogigen Triumphbogen leitet in den zweijochigen Chor mit einem <a href="F%C3%BCnfachtelschluss" title="Fünfachtelschluss">Fünfachtelschluss</a>. Nur am Achsenfenster sind die gotischen Dienste erhalten.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstattung">Ausstattung</h2></div>
<p>Den Hochaltar aus 1753 baute Veit Häusl, er trägt mittig die Figur Maria mit Kind aus 1470/1480 und die Figuren Hll. Katharina und Barbara und über den Opfergangsportalen die Figuren der Hll. Simon Stock und Theresia vom Bildhauer Daniel Mayr, das Oberbild Gottvater malte Georg Kreuzer 1753.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Orgel">Orgel</h3></div>
<p>Die Orgel schuf <a href="Matth%C3%A4us_Mauracher" class="mw-redirect" title="Matthäus Mauracher">Matthäus Mauracher</a> d. Ä. im Jahr 1868. Anfang September 1876 beschwerte sich Pfarrer (1872–1891) Franz Seraph Frauenschuh über die verstimmte Orgel und monierte, dass sie durch die Ungeschicklichkeit des Organisten Defekte aufweise. Insbesondere war das Instrument durch Staub verschmutzt, der bei den Malerarbeiten im Jahr 1875, bei der alle Fresken überstrichen worden waren, angefallen war. Um den Preis von 695 <a href="Gulden" title="Gulden">fl.</a> reinigte Albert Mauracher die Orgel<sup id="cite_ref-3" class="reference"><a href="#cite_note-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> und veränderte 1887 die Disposition: die Quinte <span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′ im I. Manual ersetzte er durch das Register Salizional 8′, und im II. Manual baute er eine Dulziana 8′ anstelle des Registers Flautino 2′ ein.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Die Kollaudierung der Orgel nahm der Saalfeldener Organist Eduard Wurzinger am 5. November 1887 vor, bei welcher er die Arbeiten Albert Maurachers als sehr gelungen bezeichnete.
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</p>
<div class="klappleiste mw-collapsible mw-collapsed">
<div class="klappleiste-kopf" style="text-align:left;">sp. Disposition von 1868</div>
<div class="klappleiste-inhalt mw-collapsible-content">
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>I. Manual</b> C–f<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Manual Untersatz</td>
<td>16′ <sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Bordun</td>
<td>16′ <sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Oktavbass</td>
<td>8′ <sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gedeckt</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gamba</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Philomela</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktav</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Quinte</td>
<td><span class="bruch template-frac" style="line-height:0">2<span class="visualhide"> </span><sup style="font-size: 70%; vertical-align: 0.4em;">2</sup>⁄<sub style="font-size: 70%; vertical-align: 0em;">3</sub></span>′ <sup id="cite_ref-9" class="reference"><a href="#cite_note-9"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Superoktav</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur</td>
<td>3-fach
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>II. Manual</b> C–f<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Geigen Prinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Doppelflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Geigen Prästant</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Floete</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Flautino</td>
<td>2′ <sup id="cite_ref-10" class="reference"><a href="#cite_note-10"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Pedal</b> C–c<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Violon</td>
<td>16′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>: II/I, II/P (Ventilkoppel).</li></ul>
<dl><dt>Anmerkungen</dt></dl>
<ol class="references" data-mw-group="Anm.">
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">C–f<sup>0</sup></span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">fis<sup>0</sup>–f<sup>3</sup></span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text">fis<sup>0</sup>–f<sup>3</sup></span>
</li>
<li id="cite_note-9"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-9">↑</a></span> <span class="reference-text">1887 durch das Register Salizional 8′ ersetzt </span>
</li>
<li id="cite_note-10"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-10">↑</a></span> <span class="reference-text">1887 durch das Register Dulziana 8′ ersetzt </span>
</li>
</ol>
</div></div>
<p>In den Jahren 2021/2022 wurde die Orgel von dem Berliner Orgelbauer <a href="Karl_Schuke_Berliner_Orgelbauwerkstatt" title="Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt">Karl Schuke</a> umgebaut bzw. reorganisiert.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading4"><h4 id="Disposition_seit_2022">Disposition seit 2022</h4></div>
<table border="0" cellspacing="0" cellpadding="10" style="border-collapse:collapse;">
<tbody><tr>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>I. Manual</b> C–f<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Bordun</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Principal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Philomela</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Gamba</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Oktav</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Flöte</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Supperoktav</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Mixtur</td>
<td>3-fach
</td></tr>
<tr>
<td>Trompette</td>
<td>8′
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Echowerk</b> C–f<sup>3</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Geigen Prinzipal</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Doppelflöte</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Salicional</td>
<td>8′
</td></tr>
<tr>
<td>Unda Maris</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Geigen Prästant</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Philomela</td>
<td>4′
</td></tr>
<tr>
<td>Flagiolet</td>
<td>2′
</td></tr>
<tr>
<td>Cornet</td>
<td>
</td></tr>
<tr>
<td>Bassethorn</td>
<td>8′
</td>
<td>
</td></tr></tbody></table>
</td>
<td style="vertical-align:top">
<table border="0">
<tbody><tr>
<td colspan="2"><b>Pedal</b> C–d<sup>1</sup>
<hr>
</td></tr>
<tr>
<td>Violonbass</td>
<td>16′
</td></tr>
<tr>
<td>Subbass</td>
<td>16′ <sup id="cite_ref-11" class="reference"><a href="#cite_note-11"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Octavbass</td>
<td>8′ <sup id="cite_ref-12" class="reference"><a href="#cite_note-12"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Flötenbass</td>
<td>8′ <sup id="cite_ref-13" class="reference"><a href="#cite_note-13"><span class="cite-bracket">[</span>Anm. 3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</td></tr>
<tr>
<td>Bombardon</td>
<td>16′
</td></tr></tbody></table>
</td></tr></tbody></table>
<ul><li><a href="Koppel_(Orgel)" title="Koppel (Orgel)">Koppeln</a>: II/I, Sub II/I, I/P, II/P.</li></ul>
<dl><dt>Anmerkungen</dt></dl>
<ol class="references" data-mw-group="Anm.">
<li id="cite_note-11"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-11">↑</a></span> <span class="reference-text">aus dem I. Manual</span>
</li>
<li id="cite_note-12"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-12">↑</a></span> <span class="reference-text">aus dem I. Manual</span>
</li>
<li id="cite_note-13"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-13">↑</a></span> <span class="reference-text">aus dem I. Manual</span>
</li>
</ol>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li><a href="Gustav_Gugitz_(Heimatforscher)" title="Gustav Gugitz (Heimatforscher)">Gustav Gugitz</a>: <cite style="font-style:italic">Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden</cite>. <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>5</span>. Brüder Hollinek, Wien 1958.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfarrkirche+Maria+Alm&rft.au=Gustav+Gugitz&rft.btitle=%C3%96sterreichs+Gnadenst%C3%A4tten+in+Kult+und+Brauch.+Ein+topographisches+Handbuch+zur+religi%C3%B6sen+Volkskunde+in+f%C3%BCnf+B%C3%A4nden&rft.date=1958&rft.genre=book&rft.place=Wien&rft.pub=Br%C3%BCder+Hollinek&rft.volume=5" style="display:none"> </span></li>
<li><i>Maria Alm am Steinernen Meer, Pfarrkirche hl. Maria, mit Grundrissdarstellung, Friedhof, Palästina-Kapelle, Pfarrhof.</i> In: <i>Die Kunstdenkmäler Österreichs. <a href="Dehio_Salzburg_1986" title="Dehio Salzburg 1986">Dehio Salzburg 1986</a>.</i> S. 216–218.</li>
<li><a href="Roman_Schmei%C3%9Fner" title="Roman Schmeißner">Roman Schmeißner</a>: <cite style="font-style:italic">Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen</cite>. WiKu-Verlag, Duisburg & Köln 2015, ISBN 978-3-86553-446-0.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfarrkirche+Maria+Alm&rft.au=Roman+Schmei%C3%9Fner&rft.btitle=Orgelbau+in+Salzburger+Wallfahrtskirchen&rft.date=2015&rft.genre=book&rft.isbn=9783865534460&rft.place=Duisburg+%26+K%C3%B6ln&rft.pub=WiKu-Verlag" style="display:none"> </span></li>
<li>Roman Schmeißner: <cite style="font-style:italic">Orgeln und Orgelspiel in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg</cite>. In: »Österreichisches Orgelforum« (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Das Orgelforum Nr. 25</cite>. Wien 2020.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfarrkirche+Maria+Alm&rft.atitle=Orgeln+und+Orgelspiel++in+Wallfahrtskirchen+der+Erzdi%C3%B6zese+Salzburg&rft.au=Roman+Schmei%C3%9Fner&rft.btitle=Das+Orgelforum+Nr.+25&rft.date=2020&rft.genre=book&rft.place=Wien" style="display:none"> </span></li>
<li>Philipp Pelster: <cite style="font-style:italic">Dass die Orgelgeschichte einer vielbesuchten Wallfahrtskirche durchaus bewegt sein kann, ist nicht ungewöhnlich</cite>. In: Pfarre Maria Alm / Hinterthal (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Festschrift zur Orgelweihe am 3. Juli 2022 in Maria Alm</cite>. Saalfelden 2022, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>16–19</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfarrkirche+Maria+Alm&rft.atitle=Dass+die+Orgelgeschichte+einer+vielbesuchten+Wallfahrtskirche+durchaus+bewegt+sein+kann%2C+ist+nicht+ungew%C3%B6hnlich&rft.au=Philipp+Pelster&rft.btitle=Festschrift+zur+Orgelweihe+am+3.+Juli+2022+in+Maria+Alm&rft.date=2022&rft.genre=book&rft.pages=16-19&rft.place=Saalfelden" style="display:none"> </span></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Pfarrkirche_(Maria_Alm)?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Pfarrkirche (Maria Alm)</a></span></b> – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-Schematismus_1957-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-Schematismus_1957_1-0">↑</a></span> <span class="reference-text"><i>Personalstand der Welt- und Ordens-Geistlichkeit der Erzdiözese Salzburg für das Jahr 1957</i> (<a href="Schematismus_(Organisation)" title="Schematismus (Organisation)">Schematismus</a> 1957), hg. vom Erzbischöflichen Ordinariat Salzburg 1957, S. 245f.</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">Gustav Gugitz: <i>Österreichs Gnadenstätten in Kult und Brauch</i>. Ein topographisches Handbuch zur religiösen Volkskunde in fünf Bänden, Wien 1958, Band 5, S. 147f.</span>
</li>
<li id="cite_note-3"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-3">↑</a></span> <span class="reference-text">Roman Schmeißner: <cite style="font-style:italic">Orgelbau in Salzburger Wallfahrtskirchen</cite>. WiKu-Verlag, Duisburg & Köln 2015, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>187<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>f</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfarrkirche+Maria+Alm&rft.au=Roman+Schmei%C3%9Fner&rft.btitle=Orgelbau+in+Salzburger+Wallfahrtskirchen&rft.date=2015&rft.genre=book&rft.pages=187f.&rft.place=Duisburg+%26+K%C3%B6ln&rft.pub=WiKu-Verlag" style="display:none"> </span></span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno?apm=0&aid=sch&datum=18871112&seite=2."><i>Saalfelden, 9. Nov. (Orgel-Rekonstruktion.) Die Orgel in Alm ....</i></a> In: <i><a href="Salzburger_Chronik" title="Salzburger Chronik">Salzburger Chronik</a> für Stadt und Land</i>, 12. November 1887, S. 2. (online bei <a href="ANNO_%E2%80%93_AustriaN_Newspapers_Online" title="ANNO – AustriaN Newspapers Online">ANNO</a>).<span style="display:none">Vorlage:ANNO/Wartung/sch</span></span>
</li>
<li id="cite_note-5"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-5">↑</a></span> <span class="reference-text">Roman Schmeißner: <cite style="font-style:italic">Orgeln und Orgelspiel in Wallfahrtskirchen der Erzdiözese Salzburg</cite>. In: »Österreichisches Orgelforum« (Hrsg.): <cite style="font-style:italic">Das Orgelforum Nr. 25</cite>. Wien 2020, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em"> </span>20–75; S. 55</span>.<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Pfarrkirche+Maria+Alm&rft.atitle=Orgeln+und+Orgelspiel++in+Wallfahrtskirchen+der+Erzdi%C3%B6zese+Salzburg&rft.au=Roman+Schmei%C3%9Fner&rft.btitle=Das+Orgelforum+Nr.+25&rft.date=2020&rft.genre=book&rft.pages=20-75%3B+S.+55.&rft.place=Wien" style="display:none"> </span></span>
</li>
</ol>
<p><span class="geo noexcerpt" style="display:none"><span class="body"></span><span class="latitude">47.406333</span><span class="longitude">12.904222</span><span class="elevation"></span></span><span id="coordinates" class="coordinates -print"><span title="Koordinatensystem WGS84">Koordinaten: </span><a class="external text" href="geo:47.406333,12.904222"><span title="Breitengrad">47° 24′ 22,8″ <abbr title="Nord">N</abbr></span>, <span title="Längengrad">12° 54′ 15,2″ <abbr title="Ost">O</abbr></span></a></span>
</p></div><!--htdig_noindex--><div><div class="zim-footer">
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